identDIGITAL – Seite wird geladen
Digitale Transformation für KMU: Wo Schweizer Unternehmen 2026 stehen
Digitalisierung KMU Schweiz
Veröffentlicht am 5 min Lesezeit

Digitale Transformation für KMU: Wo Schweizer Unternehmen 2026 stehen

Die Schweiz ist bekannt für Innovation und Qualität. Doch bei der Digitalisierung hinken viele KMU hinterher. Der Digitalisierungsstand Schweizer KMU ist je nach Branche und Prozess sehr unterschiedlich. Entscheidend ist deshalb nicht ein einzelner Prozentwert, sondern ein klar priorisierter nächster Schritt.

Ein überschaubarer Einstieg in digitale Kundenkontakte ist ein digitales Kontaktprofil für Einzelpersonen und Teams, das per Link, QR-Code oder NFC erreichbar ist.

Die Low-Hanging Fruits

Digitale Transformation muss nicht mit einem Millionen-Budget beginnen. Oft sind es die kleinen Schritte, die den grössten Impact haben:

  1. Digitale Visitenkarten: Ein digitales Profil kann Kontakte per Link, NFC oder QR-Code teilen. Aktuelle Produkte und Preise finden Sie im Shop; der verfügbare Funktionsumfang hängt vom gewählten Angebot ab.
  2. Google-Bewertungen: Ein NFC-Aufsteller kann den direkten Zugang zu Ihrer Bewertungsseite erleichtern. Ob und wie viele Bewertungen abgegeben werden, hängt von den Kundinnen und Kunden ab.
  3. Social-Media-Präsenz: Ein gut sichtbarer Link kann den Zugang zu bestehenden Instagram- oder LinkedIn-Profilen erleichtern.

Der ROI der Digitalisierung

Ob sich eine Investition in digitale Tools auszahlt, hängt von Nutzung, Prozessqualität und Ausgangslage ab. Deshalb sollten Unternehmen vorab ein messbares Ziel definieren und die Wirkung nach der Einführung prüfen.

Jetzt starten

Der beste Zeitpunkt für die Digitalisierung war gestern. Der zweitbeste ist heute. Beginnen Sie mit einem Bereich, der sofort sichtbare Ergebnisse liefert, und bauen Sie von dort aus weiter.

Zurück zum Blog